Der Banhine National Park ist ein noch relativ unbekannter Nationalpark. Obwohl er in einer trockenen Umgebung liegt, verfügt er über Feuchtgebiete, die die Region mit Wasser versorgen. Diese Feuchtgebiete sorgen für die Arten- und Tiervielfalt des Parkes.
Lage: Süd-Mozambique, ca. 460 km nördlich von Maputo
Größe: 7.000 km2
Tiere: Löwen, Leoparden, Impalas, Krokodile
Besonderheiten: Feuchtgebiete
Der Gorongosa National Park ist der älteste und bekannteste Nationalpark Mozambiques und gehörte einst zu den schönsten Nationalparks Afrikas. Der Bürgerkrieg in Mozambique zerstörte große Gebiete und reduzierte den Wildbestand. Seit 1998 befindet sich der Park im Wiederaufbau. Er verfügt mittlerweile wieder über einzigartigen Artenreichtum.
Lage: Zentral-Mozambique, 170 km nordwestlich von Beira
Größe: 4.000 km2
Tiere: Zebras, Büffel, Antilopen, Elefanten, Impalas, Wasserböcke, Rappenantilopen
Besonderheiten: Sich im Wiederaufbau befindlicher Park
Der Limpopo National Park ist Teil des „Great Limpopo Transfrontier Park“, ein länderübergreifendes Naturschutzgebiet aus dem Kruger National Park in Südafrika, dem Gonarezhou National Park in Zimbabwe und dem Limpopo National Park in Mozambique. Durch den Bürgerkrieg wurde der Großteil der Tiere ausgerottet. Jedoch findet man heutzutage durch Ansiedlung wieder zahlreiche Tierarten.
Lage: Süd-Mozambique, ca. 350 km nördlich von Maputo
Größe: 10.000 km2
Tiere: Big Five, Wildhunde, Zebras, Impalas
Besonderheiten: Länderübergreifendes Naturschutzgebiet
Der Quirimbas National Park enthält die Quirimbas Archipelago, einem Archipel aus 31 Inseln. Da lediglich zwei von ihnen bewohnt sind bieten sie dem Besucher sehr viel Ruhe und Entspannung.
Lage: Nord-Mozambique, ca. 190 km nördlich von Pemba
Größe: 7.500 km2
Tiere: Elefanten, Büffel, Löwen, über 375 Fischarten, Wale, Delphine, 375 Fischarten
Besonderheiten: Quirimbas Archipelago