Das kleine Königreich, liebevoll auch die „Schweiz Afrikas“ genannt, ist bekannt für seine majestätischen Berge. Die Besucher werden fasziniert von den traditionellen Riten, den Kulturen und der imposanten Landschaft. Die Briten annektierten das Land 1877. Rund 90 Jahre später wurde das Land unabhängig. Auch wenn Swaziland bislang nicht demokratisch regiert wird, König Mswati III. und sein Volk sind stolz auf ihre Kultur und Traditionen. Abgesehen von der Hauptstadt Mbabane und der Flughafenstadt Manzini ist Swaziland sehr ländlich. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Die Menschen sind freundlich und offen. Die bis zu 1.800 Meter hohen Khahlamba Mountains bilden im Westen die natürliche Grenze zu Südafrika. In Swaziland gibt es vier Klimazonen und fast die komplette Fauna und Flora Afrikas. Das kleine Land besitzt fünf größere Nationalparks und Wildreservate. Die königlichen Paläste befinden sich in Lobamba im Ezulwini Valley. Bei einem Besuch der Hauptstadt Mbabane sollte man sich den exotischen Swazi Market nicht entgehen lassen, denn Mbabane ist für hochwertiges Kunsthandwerk bekannt.